Premiere

"Die Schneekönigin" und "Ziemlich beste Freunde"

von Olivier Garofalo und Evelyn Nagel nach Hans Christian Andersen

„Meine Küsse gehen ans Herz, und bald wird dein Herz zu Eis gefroren sein.“
Die Schneekönigin zu Kay

In der Vorweihnachtszeit strömen überall die Kinder ins Theater und warten gespannt darauf, was die Schauspieler ihnen auf der Bühne für eine Geschichte erzählen. Dieses Mal ist es die Geschichte von Kay und Gerda. Die beiden Freunde spielten immer zusammen und dachten sich begeistert phantastische Geschichten aus. Doch eines Tages fallen Kay Splitter des zerbrochenen Zauberspiegels ins Auge und ins Herz. Sie verwandeln Kay in einen garstigen, groben Jungen. Er kränkt Gerda, die er gerade noch seine Prinzessin nannte, und will nichts mehr mit ihr zu tun haben.  Lieber schließt er sich der Schneekönigin an, die ihn mit ihrer weißen Kutsche in ihr eiskaltes Königreich mitnimmt. Doch Gerda glaubt fest an ihre Freundschaft mit Kay und macht sich auf den Weg, ihn zu suchen. Mutig übersteht Gerda die gefährlichsten Situationen. Sie durchwandert das Reich der Blumenfrau, lässt sich von einem Raben in die Irre führen, gerät in die Fänge einer Räuberbande und gelangt schließlich mit Hilfe eines Rentiers ins Schloss der Schneekönigin, die den fast erfrorenen Kay gefangen hält. Durch die Kraft ihrer Freundschaft gelingt es Gerda, Kays Herz aus der Kältestarre zu erwecken und ihn zu befreien.

Die Premiere am 28. Oktober 2021 ist ausverkauft.

Weitere Vorstellungen:

Sonntag, 19. Dezember 2021, 15.00 Uhr auf der Großen Bühne

Sonntag, 26. Dezember 2021, 15.00 Uhr auf der Großen Bühne

Die Produktion wird gefördert durch die Sparkasse Mansfeld-Südharz.

 

von Éric Toledano und Olivier Nakache, Bühnenfassung von René Heinersdorff

„Genau das ist es! Das ist es, was ich will! Kein Mitleid.“
Philippe

Der wohlhabende Unternehmer Philippe ist seit einem Paragliding- Unfall vom Hals abwärts querschnittsgelähmt. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren. Er ist reich und kann sich vielem widmen, was er liebt, beispielsweise der Kunstförderung. Allerdings: seinen Alltag bewältigt er nur mit fremder Hilfe. Als er einen neuen Pfleger sucht, stellt sich unter anderem der vorbestrafte Kleinkriminelle Driss vor. Er will den Job nicht wirklich, sondern nur die Unterschrift von Philippe, dass er zum Vorstellungsgespräch erschienen ist. Driss will auch weiterhin einfach von der Stütze leben. Aber er hat sich verrechnet. Philippe, der Mitleid nicht erträgt, spricht die direkte, respektlose Art des jungen Mannes so an, dass er ausgerechnet ihn engagiert. Jetzt hat Driss einen Job und zwar einen, von dessen Anforderungen er keine Vorstellung hatte. Für beide Männer ändert sich das Leben radikal – und nach und nach entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Philippe und Driss.

Die Premiere am 30. Oktober 2021 ist ausverkauft.

Weitere Vorstellungen:

Freitag, 12. November 2021, 19.30 Uhr auf der Foyerbühne

Dienstag, 14. Dezember 2021, 19.30 Uhr auf der Foyerbühne

Sonntag, 26. Dezember 2021, 19.30 Uhr auf der Foyerbühne

Nach dem gleichnamigen Film, Originaltitel: "Intouchables" (2011, FSK 6)

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