

| Mittwoch, 22. Mai | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftRomeo und Julia William Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
| Freitag, 24. Mai | 10:00 Uhr, Großes HausPremierePinocchio Carlo Collodi, Bearbeitung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. |
19:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftTunnel am Ende des Lichts Kabarett Die Buschtrommel Das Kabarett Die Buschtrommel bietet in seinem aktuellen Programm "Tunnel am Ende des Lichts" keine Lösungen an, aber es findet anerkennende, ja bewundernde Worte für das Ausmaß der anstehenden Probleme in Deutschland. | |
| Samstag, 25. Mai | 19:30 Uhr, Großes HausTaxi, Taxi Ray Cooney Eins und eins macht nach Adam Riese zwei, ist aber nicht immer moralisch korrekt und gesetzeskonform. In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer John Smith als Bigamist. Er ist nach einem exakten Stundenplan mit zwei Frauen verheiratet, wohnt an zwei Adressen und alles scheint gut zu sein.
Dann aber bringt ein Unfall den streng geplanten Alltag durcheinander: Zwei Gattinnen bitten zwei Polizeistellen um Hilfe und zwei harmlose Polizeiinspektoren lassen nicht lange auf sich warten. Jetzt ist Johns Phantasie gefragt, damit sein Doppelleben nicht auffliegt.
Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Polizisten in ein Labyrinth phantastischer Ausreden und Lügen. |
| Sonntag, 26. Mai | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft Willkommen im Schlagersalon mit dem Salonorchester Weimar Sonntagsnachmittagskaffee |
| Dienstag, 28. Mai | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftRomeo und Julia William Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
19:30 Uhr, Hinter dem EisernenDie Überflüssigen von Philipp Löhle mit anschließendem Gespräch.
In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. DIE ÜBERFLÜSSIGEN finden wir überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" ein fiktiver Ort, der bessere Zeiten gesehen hat, der quasi am Abstellgleis gelegen ist. | |
| Mittwoch, 29. Mai | 15:00 Uhr, FoyerIm weißen Rössl Singspiel von Ralph Benatzki Es ist nicht nur nicht totzukriegen, sondern ganz im Gegenteil. Es befindet sich seit ein paar Jahren im steten Aufwind, das "weiße Rössl". Landauf, landab spielen Musiktheater wie Schauspielensembles Ralph Benatzkys Singspiel, das vor Ohrwürmern nur so strotzt. Ob man im Salzkammergut lustig sein könne oder die ganze Welt einem himmelblau vorkommt. Auf jeden Fall wird bei der Rössl-Wirtin nicht nur mit gutem Essen gehandelt, nicht nur mit der Natur rund um den Wolfgangsee, sondern auch mit diversen Herzen. |
| Donnerstag, 30. Mai | 09:30 Uhr, Großes HausPinocchio Carlo Collodi, Bearbeitung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. |
19:30 Uhr, FoyerEin bisschen Ruhe vor dem Sturm Theresia Walser Drei Schauspieler treffen sich zu einer Podiumsdiskussion. Da der Moderator noch nicht da ist, plaudern sie auf leerer Bühne über ihr Metier und landen gleich bei sich selbst. Während sie das Grundproblem erörtern: Ist die Bühne wirklich leer? beginnt bereits das Kräftemessen zwischen den Kollegen. Zwei der Schauspieler haben im Film Hitler gespielt. | |
| Freitag, 31. Mai | 09:30 Uhr, Großes HausPinocchio Carlo Collodi, Bearbeitung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. |